Düsseldorf / Herne [vzrw] Überflutete Wohnungen, vollgelaufene Keller, Heizöltanks als Spielball der Wassermassen, Hab und Gut in Sekunden weggerissen. Schäden in Milliardenhöhe haben jüngst bei der Flutkatastrophe eindringlich vor Augen geführt, dass Vorsorge gegen Unwettergefahren unverzichtbar ist. Ein Duo aus Gebäude- und Versicherungsschutz ist dabei für Immobilienbesitzer der Schlüssel, um drohende Gefahren zu minimieren. Der neue kostenfreie „Unwetter Gebäude-Check“ der Verbraucherzentrale NRW zeigt, wie dieses Vorsorgepaket passgenau für die eigenen vier Wände geschnürt wird.

Zu erfahren ist nicht nur, welche Ereignisse eine Elementarschadensversicherung umfasst, sondern auch, welche Anforderungen an das Gebäude gestellt werden, damit Versicherer die Risiken decken. Der Check zum Gebäudeschutz nimmt jedoch nicht bloß Starkregen-Ereignisse in den Blick. So ist zu erfahren, dass die Wohngebäudeversicherung bei Blitzeinschlag nur einspringt, wenn der geforderte Blitzschutz installiert und beispielsweise auch die Satellitenschüssel geerdet wurde.

Wie Dachflächenfenster wirkungsvoll vor Hagelschlag geschützt werden, wie es bei Sturm um die Verkehrssicherungspflichten von Hauseigentümern bestellt ist oder die Wallbox fürs Elektroauto wetterfest gemacht wird, stellt das E-Book anschaulich vor. Es gibt Tipps für kurz- und mittelfristige bauliche Maßnahmen rund um Starkregen, Sturm sowie Blitz- und Hagelschlag. Anhand von Checklisten lässt sich der Status quo der eigenen Immobilie überprüfen – und das Kapitel über möglichen Versicherungsschutz navigiert zu Wohngebäude- und Hausratversicherung jeweils mit oder ohne Elementarschadensschutz.

Das E-Book „Unwetter Gebäude-Check“ gibt es kostenlos unter: www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/unwetter-gebaeude-check

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