Herne [spdherne] Sobieski: „Positive Entwicklung des Stadtteils muss weiter vorangetrieben werden.“

Seit Ende April dieses Jahres betreibt die AWO Ruhr-Mitte auf der Horsthauser Str. 166 ein eigenes Büro, um Horsthausen zu stärken. Von dort aus koordiniert Projektleiterin Nadine Albrecht die Wiederherstellung und Neuschaffung sozialer Strukturen und ist gleichzeitig Ansprechpartnerin für die Probleme der rund 11.000 Bürger im Stadtteil.

Bei einem Besuch der SPD-Ratsfraktion sprachen Fraktionschef Udo Sobieski, Bezirksbürgermeister Mathias Grunert und der Stadtverordnete Matthias Bluhm mit Nadine Albrecht und dem Sprecher der „Initiative Feldherrenviertel“, Gisbert Schlotzhauer über die Herausforderungen und aktuellen Entwicklungen vor Ort.

Sobieski: „Die Arbeit, die hier vor Ort geleistet wird, ist so notwendig wie wertvoll. Die Ansätze des Projekts sind ambitioniert und werden auch angenommen.“ Klar ist, dass die Pandemie Probleme vor Ort potenziert hat, doch die Resonanz vor Ort ist groß. So groß, dass noch mehr Unterstützung benötigt wird. Denn gerade bei Problemen, bei denen die Verwaltung zur Lösung benötigt wird, wäre ein direkterer Zugang von Nöten. „Wir setzen uns dafür ein, dass so schnell wie möglich ein Quartiersmanager die Arbeit unterstützt. Die Räumlichkeiten bieten ausreichend Platz für eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter, der von der Verwaltung eingesetzt wird. Die positive Entwicklung des Stadtteils muss weiter vorangetrieben werden“, so Sobieski.

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